Die Rebe


Die Rebe zum Frühjahr

Die Rebe Sommer

Die Rebe im Herbst

Die Rebe im Winter

Die Terroirs

Vier verschiedene Bodenbeschaffenheiten charakterisieren unseren Weinanbau :

Bei Sancerre :

Die “caillottes” sind steinreiche Kalkböden. Der Regen spült die Erde aus, so dass nur eine Schicht flacher Steine zurück bleibt. Auf diesen Böden wird oft die Weinrebe des Sauvignon angebaut.

Die “terres blanches” sind von Natur aus lehmige Kalkböden. Dieser fossilreiche Boden besitzt die Besonderheit, beim Austrocknen weiß zu werden. Er wird auch “grosse terre” (grobe Erde) aufgrund seiner klebrigen Eigenschaft und der schweren Zugänglichkeit bei feuchtem Wetter genannt.

Bei Pouilly-Fumé :

Der « argiles à silex »: Es handelt sich hier um weißen, braunen oder grünlichen Lehm mit Feuerstein.

Die « marnes à petites huîtres »: Diese lehmreichen Böden wärmen sich nur langsam auf.

Die « caillottes »: siehe oben.

Die Weinbauarbeiten

Der Rebschnitt: « Guyot simple », von Dezember bis April.

Das Rebenbinden: im Juni. Es besteht darin, die Fruchtruten zu biegen und anzubinden, um die Trauben optimal der Sonne auszusetzen.

Die grüne Lese: Ende August. Nicht gereifte und überflüssige Trauben werden vom Stock herausgeschnitten.

Weinlese: Mitte September bis Anfang Oktober.
Auf unserem Weingut wird die Weinlese maschinell für den Sancerre als auch für den Pouilly-Fumé sowie den Rotwein durchgeführt und bedeutet keineswegs eine Qualitätsminderung.


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